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Das Schicksal riss meinen Vater mit kalter Grausamkeit in den Abgrund. Er verlor alles: sein Geld, seinen Ruf und seine Gesundheit. Ohne die teure medizinische Betreuung erwartete ihn der Tod. Doch ich war gewillt, alles zu tun, um ihn zu retten.

Und deshalb, verzweifelt wie ich war, betrat ich den Herrenclub. Dort begegnete ich Gabriel Miller. Dieser gefährliche Mann liebte es, mich leiden zu sehen.

Er sah, dass ich etwas besaß, das für einige Männer von Wert war: meine Jungfräulichkeit …

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Gabriel Miller fegte wie ein Sturm in mein Leben und nahm mir alles. Meine Familie. Meine Unschuld. Mein Zuhause.

Er glaubt, er hat mich geschlagen. Er glaubt, er hat gewonnen.

Doch er hat nicht bedacht, dass in einem Schachspiel jeder Bauer die Chance hat, eine Dame zu werden …

 

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Gabriel Miller schwor, er wird mich in Sicherheit bringen. Feinde lauern draußen, bereit zuzuschlagen.

Eine Armee schwer bewaffneter Männer, die nur noch von diesen Mauern zurückgehalten wird. Aber mein Instinkt warnt mich, dass die Gefahr mir bereits viel zu nah gekommen ist.

Ist Gabriel Miller mein Beschützer oder mein Feind? Ist dieses Haus ein Schloss oder ein Käfig?

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Evie lebt in der Einöde von Texas und träumt davon, die Welt zu sehen. Sie ist schon 20 Jahre alt, aber ihre paranoide Mutter lässt sie nicht aus dem Haus. Und dann, eines Tages, nimmt Evie all ihren Mut zusammen und läuft davon …

Als der Trucker sie zum ersten Mal sieht, weiß er, dass er sie mehr will als alles andere. Und Hunter holt sich auf grausame Weise das, was er will – und lässt Evie nicht mehr frei. Während sie das Land durchqueren, spürt die Gefangene paradoxerweise zum ersten Mal das Gefühl von Freiheit.

Doch Evie kann nicht vergessen, was Hunter ihr angetan hat und will fliehen. Aber sie könnte verlieren, was sie schon immer gesucht hat.

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VonAnnika MartinundSkye Warren

Prisoner: Gefangen
ISBN: 978-1-64366-399-9; e-ISBN: 978-1-64366-398-2
Als ich ihn zum ersten Mal sehe, ist er von einer Aura purer Kraft und ursprünglicher Macht umgeben – seine zuckenden Muskeln können nur von Fesseln im Zaum gehalten werden. Er ist gefährlich. Er ist wild. Er ist der schönste Mann, den ich je gesehen habe.

Also verstecke ich mich hinter meiner streng wirkenden Brille und meinem Buch, so wie ich es immer tue, denn auch ich habe meine Geheimnisse. Dann taucht er in dem Schreibkurs auf, den ich im Gefängnis abhalte, und er bringt mich mit seiner Ehrlichkeit um den Verstand. Er berichtet mir in seinen Geschichten von seinen Geheimnissen, und es fällt mir zunehmend schwer, meine eigenen zu bewahren. Ich zittere, wenn er mir zu nahe kommt und nur von den Handschellen und den Wärtern zurückgehalten wird. Während meiner Nächte kann ich an nichts anderes als an ihn in seiner Zelle denken.

Das ist aber genau das Problem mit einem Tier in einem Käfig – man weiß nie, wann es zubeißen wird. Er wird dich vielleicht benutzen, um zu fliehen. Er wird dich vielleicht sogar in einen Wald zerren und dir seine Hand auf den Mund drücken, damit du nicht um Hilfe rufen kannst. Er wird dir womöglich einen so starken Orgasmus verschaffen, dass du nicht mehr denken kannst.

Und du wirst dich vielleicht viel mehr nach ihm als nach deinen nächsten Atemzug sehnen.

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VonAnnika MartinundSkye Warren

Hostage: Geisel
ISBN: 978-1-64366-894-9; e-ISBN: 978-1-64366-895-6
Ich weiß nie, wann er zu mir kommt. Nur, dass er es wird.

Vor dem Abend, an dem ich Stone begegnete, hatte ich noch nie einen Mann geküsst. An diesem Abend sah ich, wie er tötete. An diesem Abend hat er mein Leben verschont. Das war aber erst der Anfang.

Er taucht immer wieder in meinem Auto auf, gefährlich und voll ursprünglicher Kraft. »Fahr los«, sagt er mir, und mir bleibt keine andere Wahl. Er ist ein Krimineller mit brennenden, grünen Augen, der in mein Leben und meine Träume eindringt.

Die Polizei sagt, dass er gefährlich besessen von mir ist. Ich bin aber diejenige, die nicht aufhören kann, an ihn zu denken. Vielleicht ist es falsch, dass ich mich von ihm berühren lasse. Vielleicht ist es auch falsch, dass auch ich ihn berühre. Vielleicht sollten diese verruchten Treffen ein Ende finden. Es ist nur so, dass sie sich in meiner Welt aus Modemarken und luxuriösen Anwesen wie das einzig Reale anfühlen.

Also fahre ich, wenn er mich bedroht, bis ich mich kaum noch daran erinnere, dass ich nicht hier sein will.

Bis es zu spät ist, um umzudrehen.

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